Mehr Aufträge als Hochzeitsfotograf erhalten

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Mit dem richtigen Marketing zu mehr Aufträgen als Hochzeitsfotograf

Gerade in den Anfängen kann es als Hochzeitsfotograf ziemlich überwältigend sein, an neue Aufträge zu kommen. Sucht man in Suchmaschinen nach Hochzeitsfotografie oder in Instagram nach Hashtags wie #Hochzeitsfotograf, wird man von Angeboten geradezu überflutet. Wie soll man da als Dienstleister herausstechen?
 

Mit der richtigen Strategie könnt ihr euch als Hochzeitsfotograf schon bald einen Namen machen und eure Auftragslage deutlich verbessern. Um dies zu erreichen, müsst ihr euer Augenmerk vor allem auf die Stärkung der Kundenbindung und die Erhöhung eurer Auffindbarkeit richten. Klingt logisch, oder? Aber ihr habt keine Ahnung, wie ihr das anstellen sollt?
 

Kein Problem, wir haben für euch 12 Tipps gesammelt, mit denen ihr die Zufriedenheit eurer Kunden erhöhen könnt und auf dem Markt wie der Blitz eurer Kamera unübersehbar seid.

Tanzt mit dem richtigen Marketing als Fotograf schon bald auf vielen Hochzeiten
Tanzt mit dem richtigen Marketing als Fotograf schon bald auf vielen Hochzeiten


 

12 wichtige Tipps für besseres Marketing als Hochzeitsfotograf

Um als Hochzeitsfotograf mehr Aufträge zu erhalten, gibt es einige Tricks, die sich in der Praxis schon vielfach bewährt haben. Wir haben euch 12 Tipps ausgesucht, die ihr unabhängig voneinander anwenden könnt. Je mehr ihr umsetzt, desto höher ist eure Chance auf neue Aufträge. Es liegt allein an euch, wie viel Zeit und Energie ihr in eure Tätigkeit als Hochzeitsfotograf stecken wollt.

  1. Findet eure Nische
  2. Erstellt eine Website
  3. Schreibt einen Blog
  4. Seid auf Social Media aktiv
  5. Überrascht eure Kunden
  6. Publiziert in der Fachpresse
  7. Kontaktiert Hochzeitsagenturen
  8. Erstellt ein Physisches Portfolio
  9. Verbreitet eure Fotokünste
  10. Geht auf Hochzeitsmessen
  11. Vernetzt euch mit anderen Dienstleistern
  12. Organisiert ein Inspirations-Shooting

1. Findet als Hochzeitsfotograf eure Nische!

Viele vergessen auf dem Weg zum erfolgreichen Hochzeitsfotograf einen wichtigen Schritt. Wir wollen uns diesem Punkt deswegen an erster Stelle widmen. Denn er ist einer der wichtigsten Dinge, um als Fotograf für Hochzeiten Aufträge zu erhalten.
 

Bevor ihr euch um Aufträge bemüht, solltet ihr euch als erstes um eure Marktpositionierung Gedanken machen. Eine Spezialisierung als Hochzeitsfotograf reicht dabei nicht aus, denn um auf dem Markt herauszustechen, solltet ihr euch noch weiter differenzieren. Überlegt, wofür ihr als Hochzeitsfotograf steht. Was macht eure Fotografie besonders? Wie zeichnet sich euer Stil aus? Macht ihr z.B. außergewöhnlich ästhetische Schwarz-Weiß-Bilder oder habt ihr die Gabe, Emotionen besonders intensiv einzufangen?

Belasst es nicht dabei, diese Fragen im Kopf zu beantworten, sondern schreibt sie auf. So habt ihr eure Alleinstellungsmerkmale nicht nur schwarz auf weiß, sondern merkt auch, ob diese sich einfach beschreiben lassen. Oft merkt man beim Aufschreiben, dass das eigene Bild doch noch sehr schwammig ist. Lasst euch davon nicht entmutigen, sondern bleibt am Ball. Ziel muss es sein, auf die Frage “Was macht euch als Hochzeitsfotograf einzigartig?” eine griffige Antwort zu finden. 

Habt ihr eure Alleinstellungsmerkmale auf den Punkt gebracht, solltet ihr im nächsten Schritt eure Zielgruppe definieren. Welche Hochzeiten wollt ihr fotografieren? Seid ihr lieber auf traditionell schicken oder leger alternativen Hochzeiten? Welches Alter hat euer ideales Hochzeitspaar? Gibt es bestimmte Kulturkreise, auf die ihr euch spezialisieren wollt? Je genauer ihr eure Zielgruppe definiert, umso besser könnt ihr diese hinterher gezielt ansprechen. Auch eure Marketingmaßnahmen und euer Portfolio könnt ihr entsprechend ausrichten.
 

Abseits davon solltet ihr auch wichtige Ziele aufschreiben. Wie viele Hochzeiten wollt ihr im laufenden Jahr begleiten? Wie viel möchtet ihr mit Hochzeitsfotografie verdienen? Wie viel Zeit und Geld seid ihr bereit, zu investieren? Ziele sind nicht nur als Kontrollwerte wichtig, sondern entscheiden auch ausschlaggebend, mit welcher Strategie ihr neue Aufträge akquiriert.

Spezialisiert euch als Fotograf auf besondere Hochzeiten, um mehr Aufträge zu erhalten
Spezialisiert euch als Fotograf auf besondere Hochzeiten, um mehr Aufträge zu erhalten

2. Präsentiert euer Portfolio auf einer eigenen Website

Heutzutage ist es so einfach geworden, ohne Kenntnisse von HTML eine Website zu erstellen, dass keine Ausreden mehr zählen. Wollt ihr als Hochzeitsfotograf nach außen professionell erscheinen, ist eine eigene Website essentiell. Mit Wordpress oder Anbietern von Website-Erstellungs-Tools nach Baukastensystem, ist eine Internetseite auch als Laie im handumdrehen erstellt.
 

Doch auch wenn ihr bereits eine Website habt, solltet ihr euch die nächsten Absätze genauer durchlesen. Bestimmt könnt ihr durch kleine Anpassungen an der ein oder anderen Stelle, eure Chance auf neue Aufträge in Zukunft deutlich erhöhen.
 

Auf eurer Website stellt ihr euch als Person vor und präsentiert eure angebotenen Dienstleistungen. Als Hochzeitsfotograf bietet sich hierfür ein Portfolio eurer bisherigen Fotografien besonders gut an. Beschränkt euer Portfolio auf maximal 30 Bilder. Ziel sollte es nicht sein, eure potentiellen Kunden mit Bildern zu überfluten. Gebt dem Besucher viel mehr die Möglichkeit, sich schnell einen guten Überblick über eure aktuellen Arbeiten zu verschaffen. Positioniert eure besten Bilder am Anfang. Wichtig ist auch, die Bilderreihe immer wieder zu aktualisieren und alte Bilder auszutauschen, die ihr so heute nicht mehr machen oder bearbeiten würdet.

Seid ihr als Fotograf nicht nur auf Hochzeiten tätig, sondern macht auch Bilder von Landschaften, Produkten oder anderen Motiven, solltet ihr diese nicht alle auf einer Website vorstellen. Dies lenkt euren Kunden unnötig von eurem Angebot ab. Erstellt eine spezielle Seite für eure Dienstleistung als Hochzeitsfotograf, die losgelöst von den anderen Bereichen ist.

Auch ihr als Person solltet euch auf eurer Website zeigen, denn Menschen bauen leichter Vertrauen auf, wenn sie ein Gesicht zur Person haben. Fügt eurer Website ein Bild von euch hinzu, auf dem euer ganzes Gesicht zu erkennen ist.

Aufnahmen, auf denen ihr nur seitlich zu sehen seid, eignen sich hier nicht gut. 

In einem kurzen Text könnt ihr euren Mehrwert für den Kunden bündig auf den Punkt bringen. Fügt in diesem Text auch passende Keywords hinzu, um von Suchmaschinen besser gefunden werden zu können. Seid ihr als Hochzeitsfotograf in Berlin tätig, solltet ihr die Keywords “Hochzeitsfotograf” und “Berlin” in der Überschrift und im Haupttext unterbringen.
 

Prüft außerdem regelmäßig eure Kontaktdaten auf Aktualität. Denn wenn euer Ziel ist, mehr Aufträge zu erhalten, ist nichts ärgerlicher, als ein Kunde, der euch nicht erreichen kann.

Präsentiert auf einer eigenen Website euer Können als Hochzeitsfotograf
Präsentiert auf einer eigenen Website euer Können als Hochzeitsfotograf

3. Stärkt mit einem Blog über die Hochzeitsfotografie die Kundenbindung

Wollt ihr eure Website aufwerten und in Suchmaschinen höher gelistet werden, solltet ihr auch über einen eigenen Blog nachdenken. Dort könnt ihr persönliche Einblicke in euer Leben als Fotograf geben. Außerdem ist es durch die Veröffentlichung von Hochzeitsreportagen möglich, euren Kunden ein klares Bild von eurer Arbeitsweise vermitteln zu können. Dies stärkt das Vertrauen in euch als Hochzeitsfotograf und erhöht so auch eure Chancen auf Aufträge.
 

Neben Berichten über euch und eure Arbeit könnt ihr euren Kunden auch einen Mehrwert bieten, indem ihr Blogeinträge mit Tipps für Brautpaare veröffentlicht. Bietet Lösungen für Probleme an, um potentielle Neukunden auf eure Website zu locken und die Kundenbindung zu stärken.

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4. Seid  als Hochzeitsfotograf auf Social Media aktiv

Die meisten von euch werden wahrscheinlich schon Profile auf Facebook und Instagram haben. Falls dies noch nicht der Fall ist, solltet ihr euch an die Erstellung von Profilen machen. Dort könnt ihr in regelmäßigen Abständen ausgewählte Bilder hochladen und so auf eure Dienstleistung als Hochzeitsfotograf aufmerksam machen.
 

Fügt den Posts auf euren Social Media Kanälen Hashtags hinzu, damit potentielle Kunden eure Bilder finden und so auf eure Dienstleistung aufmerksam werden. Nutzt jedoch nicht Hashtags wie #Hochzeitsfotografie. Diese werden viel zu häufig verwendet und minimieren so eure Chancen, gefunden zu werden. Verwendet vielmehr Nischen-Hashtags, die eure Dienstleistung differenzierter beschreiben und nicht so häufig benutzt werden. Ein sinnvoller Hashtag wäre beispielsweise #hochzeitsfotografieberlin.
 

Um eure Reichweite zu erhöhen, könnt ihr auch die Location und Dienstleister der fotografierten Hochzeit verlinken. Die Kontaktdaten könnt ihr beispielsweise durch die Abgabe eines standardisierten Fragebogens für das Brautpaar vor der Hochzeit erfragen.

Zeigt eure Fotografiekünste auf euren Social Media Profilen und erreicht mehr potentielle Kunden
Zeigt eure Fotografiekünste auf euren Social Media Profilen und erreicht mehr potentielle Kunden

5. Überrascht eure Kunden mit einer besonderen Geste

Eine gute Möglichkeit, die Zufriedenheit und so auch eure Chancen auf Weiterempfehlung und gute Bewertungen zu erhöhen, sind kleine Überraschungen. Gebt eurem Kunden etwas Besonderes, dass nicht im Vertrag mit aufgeführt ist. Um am Ende nicht ein Minusgeschäft zu machen, könnt ihr dies in euren Werbekosten entsprechend mit einkalkulieren.
 

Hier sind ein paar Vorschläge von uns, um euch ein paar Ideen mit auf den Weg zu geben:

  • Ein USB-Stick mit einer Diashow der Hochzeit. Diese lassen sich mit Programmen wie Google Fotos, oder Adobe Lightroom einfach und schnell erstellen.
  • Ein Personalisierter Taschenkalender.
  • Ein eingerahmter Fotoausdruck auf hochwertigem Papier.
     

Am Besten überrascht ihr euren Kunden ca. 2-3 Wochen nach der Hochzeit. So ruft ihr euch positiv ins Gedächtnis und bleibt im Gespräch.

6. Publiziert eine Fotoserie zum Thema Hochzeit in der Fachpresse

Habt ihr eine Fotoserie, auf die ihr besonders stolz seid, könnt ihr diese bei Hochzeits-Magazinen oder Blogs zur Publikation einreichen. Hierbei braucht ihr keine Angst vor Ablehnung zu haben. Viele Redaktionen warten nur auf außergewöhnliche Bilderserien, die sie veröffentlichen können. Letzten Endes gilt das gleiche Prinzip, wie sonst auch so oft im Leben: Wer wagt, gewinnt.
 

Ganz ohne Vorbereitung solltet ihr an die Sache jedoch nicht herangehen. Sucht euch Blogs und Magazine raus, auf denen ihr eure Arbeiten vorstellen könnt und sortiert diese nach Priorität für euch.

Meistens könnt ihr auf den Websites des Magazins oder Blogs auch die Einreichungsbestimmungen finden. In jedem Falle solltet ihr den Redakteur bei der Einreichung eurer Fotoreihe persönlich ansprechen.
 

Vermeidet es, die Fotostrecke an mehrere Redaktionen gleichzeitig zu schicken. Erst nach Absage solltet ihr die Fotostrecke an den nächsten Favoriten auf eurer Liste schicken. Lasst euch nicht entmutigen, wenn ihr eine Absage erhaltet. In den seltensten Fällen liegt dies an eurer Qualität, sondern vielmehr daran, dass es inhaltlich nicht zu dem entsprechenden Magazin oder Blog passt. Gebt an dieser Stelle nicht auf.
 

Denkt auch daran, die eingereichte Fotoreihe der Jahreszeit entsprechend anzupassen. Im Winter ist beispielsweise eure Chance auf eine Platzierung eurer Sommerhochzeit-Fotoserie relativ gering.

Mit einer Veröffentlichung einer Fotoserie in der Fachpresse erhöht ihr eure Bekanntheit als Hochzeitsfotograf
Mit einer Veröffentlichung einer Fotoserie in der Fachpresse erhöht ihr eure Bekanntheit als Hochzeitsfotograf

7. Arbeitet mit Hochzeitsagenturen zusammen

Bewerbt euch als Fotograf für Hochzeiten bei Hochzeitsagenturen, um als Dienstleister auf deren Website gelistet zu werden. So macht ihr nicht nur euren Namen bekannter, sondern erhöht auch eure Chancen auf mehr Aufträge.
 

Sucht euch hierzu am Besten Hochzeitsagenturen in eurer Umgebung aus und schreibt eure Favoriten als erstes an. Schreckt auch nicht vor einem Anruf zurück, denn mit einer persönlichen Vorstellung über das Telefon erhöht ihr eure Chancen auf eine Zusammenarbeit deutlich.

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8. Erstellt ein Fotobuch, um euer Portfolio als Hochzeitsfotograf zu präsentieren

Erstellt ein hochwertiges Fotobuch mit euren besten, aktuellen Arbeiten. Dieses könnt ihr zum ersten Besprechungstermin mit dem Kunden mitnehmen, um eure bisherigen Arbeiten zu zeigen. Mit Hilfe des Fotobuches hinterlasst ihr als Hochzeitsfotograf nicht nur einen guten Eindruck, sondern könnt auch mit dem Kunden deren Wünsche genauer besprechen. Denn mit Bildern kann das Brautpaar leichter zeigen, was für Fotos sie sich für ihre Hochzeit wünschen.

9. Sucht euch weitere kostenlose Werbeflächen

Habt ihr erstmal eine gut gepflegte Website und Social Media Profile, könnt ihr eure Fotografie auch auf anderen Wegen digital verbreiten.
 

Tretet nach der Hochzeit an die anderen Dienstleister (wie beispielsweise der Caterer, Musiker, DJ,...) heran und bietet diesen eure Bilder zur freien Nutzung an. Knüpft die Nutzung jedoch an die Bedingung, euch als Fotografen nennen und verlinken zu müssen.
 

Bevor ihr dies tut, solltet ihr natürlich sicherstellen, dass das Brautpaar mit einer entsprechenden Verwendung einverstanden ist und dies auch vertraglich entsprechend festgehalten ist.
 

Mit der Zeit werden eure Arbeiten so auch auf vielen anderen Websites und Social Media Profilen präsent sein und euch neue Aufträge einspielen.

Verbreitet eure Hochzeitsfotografie auf fremden Websites und Social Media Profilen
Verbreitet eure Hochzeitsfotografie auf fremden Websites und Social Media Profilen

10. Stellt eure Fotografiekünste auf Hochzeitsmessen vor

Eine einfache Möglichkeit, an einem Tag mit einer Vielzahl potentieller Kunden in Kontakt zu treten, ist auf einer Hochzeitsmesse einen kleinen Stand zu mieten. Neben der Vorstellung eurer bisherigen Arbeiten könnt ihr auch Probe-Shootings anbieten oder andere kreative Wege finden, um Paare zu eurem Stand zu locken. 

Wenn ihr euch gut präsentiert, könnt ihr so an einem Tag Aufträge für eine ganze Saison erhalten.

11. Vernetzt euch als Hochzeitsfotograf mit anderen Dienstleistern

In den meisten größeren Städten gibt es in regelmäßigen Abständen sogenannte “Wedding Meet-Ups”. Hier vernetzen sich Dienstleister der Hochzeitsbranche miteinander, um Synergieeffekte zu erzeugen und sich gegenseitig zu auf dem neuesten Stand zu halten.
 

Auf diesen Treffen könnt ihr euch mit Branchenkollegen in eurer Umgebung vernetzen und so die Chancen auf gegenseitige Auftragsvermittlung erhöhen. Nehmt auch hier am Besten euer Fotobuch mit aktuellen Bildern mit. So könnt ihr stets euer Portfolio zeigen.
 

Tretet auch in Kontakt mit anderen Fotografen. Denn habt ihr mal eine Doppelbuchung oder könnt aus anderen Gründen einen Auftrag nicht annehmen, ist es lohnenswert, diesen an befreundete Fotografen weiter zu vermitteln. So könnt ihr euch eine kleine Provision dazuverdienen und euren Kunden die besondere Dienstleistung anbieten, statt einer Absage einen Alternativvorschlag zu machen.
 

Über unsere Website könnt ihr diese Aufträge schnell und unkompliziert weitervermitteln. Mehr dazu findet ihr in unserem Ratgeber “Aufträge vermitteln”.

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12. Organisiert ein Inspirations-Shooting für euer Portfolio als Hochzeitsfotograf

Um vor euren nächsten Aufträgen euer Portfolio auszubauen und euren Erfahrungsschatz zu erweitern, könnt ihr ein Inspirations-Shooting organisieren. Hierbei handelt es sich um eine gestellte Hochzeit, während der ihr eine besondere Fotoserie erstellen und neue Techniken ausprobieren könnt.
 

Die Organisation eines solchen Shootings ist zwar viel Arbeit, gibt euch aber die Möglichkeit, zu üben und euch von der besten Seite zu zeigen. Denn ihr könnt anders als bei einer echten Hochzeit die Motive so oft fotografieren, bis das Bild perfekt sitzt.

Sucht für das Inspirations-Shooting am Besten nach einem bereits verheirateten Paar, das sich fürs Shooting zur Verfügung stellt. Denn einem verlobtem Brautpaar sollte der besondere erste Moment der Hochzeit nicht durch ein Inspirations-Shooting genommen werden.
 

Neben einem Ehepaar, dass als Fotomodel vor eurer Kamera steht, braucht ihr auch eine passende, freie Location. Wart ihr bereits auf Wedding Meet-Ups, werdet ihr über eure Kontakte bestimmt schnell einen geeigneten Ort finden.
 

Für das Inspirations-Shooting solltet ihr alle Motive von den Vorbereitungen, über den Sektempfang, die Trauung, dem Brautpaarshooting bis hin zu Detailaufnahmen einplanen. Bestenfalls entsteht eine schöne, einzigartige Fotoserie, die ihr in der Fachpresse publizieren könnt.

Bei einem Inspirations-Shooting könnt ihr euren Erfahrungsschatz und euer Portfolio erweitern
Bei einem Inspirations-Shooting könnt ihr euren Erfahrungsschatz und euer Portfolio erweitern

Erhaltet als Hochzeitsfotograf mehr Aufträge als ihr annehmen könnt

Ob ihr nur einem oder allen Tipps eure Aufmerksamkeit widmet, mit ein bisschen Zeit könnt ihr euch mit Sicherheit schon bald auf neue Aufträge freuen. Wenn ihr alles richtig macht, werdet ihr das Luxusproblem kennenlernen, Anfragen aufgrund fehlender Zeit ablehnen zu müssen.
 

Doch auch hier haben wir noch einen Tipp für euch parat: Statt dem Brautpaar eine Anfrage absagen zu müssen, könnt ihr diese an andere Fotografen weiter vermitteln. Über unsere Website ist das sehr einfach und unkompliziert möglich. Im Handumdrehen könnt ihr ein Profil erstellen und Anfragen einstellen, die entweder an von euch ausgewählte Fotografen weitervermittelt werden, oder von allen Fotografen unserer Plattform eingesehen werden können. Ist ein Auftrag erfolgreich vermittelt, erhaltet ihr eine Provision und könnt euch so einen Nebenverdienst aufbauen.
 

Wollt ihr mehr darüber wissen? Dann schaut euch unseren Ratgeber zum Thema “Aufträge vermitteln” an.
 

Wir wünschen euch viele neue Aufträge!


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