Die Eventbranche in Zeiten von COVID-19

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Musiker leiden aktuell unter Umsatzeinbußen von bis zu 100%

Vor gerade einmal 90 Tagen wurde in Deutschland der erste bestätigte Fall einer COVID-19 Erkrankung bekannt. Für viele freiberufliche Musiker fühlt sich dieser Zeitraum schon jetzt wie eine Ewigkeit an. Die finanziellen Einbußen bedingt durch diverse Maßnahmen zur Eindämmung der Verbreitung des Virus sind bereits jetzt so hoch, dass manche Musiker am Existenzminimum leben. Die Einnahmen sind je nach Tätigkeitsbereich des Musikers um bis zu 100% eingebrochen. Doch was die meisten sorgt, ist, dass wir laut WissenschaftlerInnen immer noch am Anfang der Epidemie stehen. Ein Ende der lähmenden Maßnahmen ist noch lange nicht in Sicht und demnach auch eine vorausschauende, wirtschaftliche Planung kaum möglich.

Wir haben die Auswirkungen auf selbstständige Musiker in hauptberuflicher Tätigkeit genauer unter die Lupe genommen und analysiert, mit welchen wirtschaftlichen Schäden zu rechnen ist. Außerdem geben wir einen Einblick in aktuelle Möglichkeiten und Chancen, als freiberuflicher Künstler die Corona-Krise so gut wie möglich überstehen zu können.

Leere Konzertsäle aufgrund der Corona-Krise
Leere Konzertsäle aufgrund der Corona-Krise


 

Kulturbranche ist hart von Maßnahmen betroffen

Die Eventbranche war einer der ersten Wirtschaftszweige, welcher ökonomisch von den eingeführten Maßnahmen zur Vermeidung der Überlastung von Krankenhäusern, massiv beeinträchtigt wurde. Vor allem das Verbot von Großveranstaltungen über 1.000 Personen am 15.03.2020, die Schließung von Bars, Clubs und Restaurants am 20.03.2020, sowie das Kontaktverbot am 22.03.2020 haben der Branche hart zugesetzt. Noch ist nicht klar, wann Kultureinrichtungen wieder öffnen können. Doch schon jetzt ist abzusehen, dass Veranstaltungen jeglicher Form wohl erst nach der Verfügbarkeit eines Impfstoffes wieder in gewohnter Weise stattfinden werden.

Konzerte wird es aufgrund von Corona in absehbarer Zeit nicht geben

Konzerte wird es aufgrund von Corona in absehbarer Zeit nicht geben

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Bis zu 60% des jährlichen Umsatzes gehen verloren

Eine allgemeine Jahresprognose für selbstständige Musiker in hauptberuflicher Tätigkeit  ist aufgrund der Vielseitigkeit der Eventbranche schwierig. Obwohl die Corona-Krise jeden Musiker trifft, ist der wirtschaftliche Folgeschaden von einer Vielzahl von Dingen abhängig: So verliert ein Hochzeitsmusiker womöglich die gesamten Einnahmen seiner Hauptsaison, während ein etablierter Popkünstler sich durch den Verkauf von Merchandise und Spenden seiner Fanbase länger über Wasser halten kann.

Um trotz dieser Unterschiede einen Überblick über den allgemeinen Zustand der Branche geben zu können, machen wir eine Berechnungen anhand einer fiktive Band "Anoroc". Die Rockband kommt aus Berlin und besteht aus vier Bandmitgliedern. Vor allem von Mai bis September ist der Bookingkalender der Musiker stets gut gefüllt und die Band deutschlandweit auf Hochzeiten, Festivals und anderen Events unterwegs. Doch seit Beginn der Corona-Krise kam es zu immer mehr Absagen. Die Musiker haben das Pech, in ihren Verträgen mit den Veranstaltern diesen Sonderfall nicht mit aufgenommen zu haben. Somit entstehen nicht nur immer mehr Löcher im Kalender, sondern auch in der Bandkasse, denn Ausfallgagen bleiben aufgrund der juristischen Definition des Absagegrundes als Höhere Gewalt aus1.

Die Band “Anoroc” ist von der Corona-Krise stark betroffen
Die Band “Anoroc” ist von der Corona-Krise stark betroffen

Da “Anoroc” den Durchschnitt der selbstständigen Musiker in Deutschland repräsentieren sollen, liegt das Jahreseinkommen der Bandmitglieder bei dem von der Künstlersozialkasse für das Jahr 2019 gemeldeten Wert in Höhe von 14.628 €2. Die Band spielt vorrangig auf Festivals und Hochzeiten. Um überschlagen zu können, mit welchen Umsatzeinbußen die Musiker rechnen müssen, werfen wir einen Blick auf die Verteilung der Buchungen über das Jahr.
 
Die Hauptsaison für Hochzeiten ist in Deutschland laut dem Statistischen Bundesamt zwischen Mai und September (siehe Diagramm). Gehen wir davon aus, dass Hochzeiten ebenso wie Großevents bis einschließlich 31.08.2020 nicht stattfinden können, muss “Anoroc” damit rechnen, 58% der jährlichen Einnahmen durch Hochzeiten zu verlieren (siehe Tabelle). Es ist gut möglich, dass Hochzeiten verschoben werden und die Einnahmen zu einem späteren Zeitpunkt generiert werden, jedoch sind Hochzeitslocations oft über Jahre im Voraus ausgebucht und einer zeitnahe Verschiebung somit harte Grenzen gesetzt. Und auch der normalerweise gut gefüllte Bookingkalender der Band lässt eine Verschiebung oft nur erschwert zu.

Eheschließungen pro Monat in 2019

Eheschließungen pro Monat in 20193

Mit der Untersagung von Großveranstaltungen über 1.000 Personen bis einschließlich 31.08.2020 wurde auch die Hauptsaison der Festivals aus dem Kalender von “Anoroc” gestrichen. Anders als bei Hochzeiten werden diese in jedem Fall nicht nachgeholt, sondern sind ersatzlos gestrichen. Laut statistischem Bundesamt gab es 2015 in Deutschland 1.641 Festivals mit einer Besucherzahl von über 1.000 Personen.4 Über das gesamte Jahr 2016 erzielte die Branche einen Umsatz von 401,5 Millionen €.5 Es ist davon auszugehen, dass die Veranstalter mit einem entsprechend hohen wirtschaftlichen Schaden rechnen müssen.

Unsere fiktive Rockband wurde dieses Jahr für 12 Festivals gebucht, davon wurden 7 aufgrund des Verbotes von Großveranstaltungen abgesagt. Auch hier haben die Musiker also mit einem Einbruch der Einnahmen von bis zu 60% zu rechnen.

Doch damit nicht genug: Für das Frühjahr diesen Jahres hatte die Band ihre erste eigene Tournee durch Deutschland geplant. Begonnen hatte diese bereits im Februar, somit konnten die Künstler die ersten 4 von 15 Konzerten noch spielen. Die restlichen 11 Stationen der Tour mussten jedoch auf unbestimmte Zeit verschoben werden. Geplante Einnahmen aus dem Verkauf von Tickets, Merchandise und physischen Tonträgern sind den Musikern auch hier weggefallen. Wann die Konzerte nachgeholt werden können, ist zum jetzigen Zeitpunkt noch ungewiss.

Alles in allem rechnen die Bandmitglieder von “Anoroc” über das Jahr zum jetzigen Zeitpunkt mit einem Einbruch des Umsatzes um ca. 58%. Jedes Bandmitglied muss also davon ausgehen, statt 14.628,00 € dieses Jahr nur noch 6.117,00 € einzunehmen (siehe Tabelle). Die Künstler liegen somit 3.291,00 € unter dem vom Bundestag definierten Existenzminimum.6 Auf den Monat betrachtet hat jeder Musiker nur 509,75 € zur Verfügung.

 


Durchschnittliches Einkommen eines selbstständigen Musikers pro Monat7

 

Rechnen wir den Einbruch der Einnahmen auf die vom Statistischen Bundesamt gemeldete Gesamtanzahl von 38.000 selbstständigen Musikern in hauptberuflicher Tätigkeit hoch8, kommen wir auf einen Umsatzverlust von knapp 323,4 Millionen € durch die Corona-Krise. Um diese Zahl in einen verständlichen Kontext zu bringen: Dieser Wert entspricht in etwa dem Umsatz aller im Jahr 2013 durchgeführten Musik-Festivals in Deutschland.9

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Hilfen für kunstschaffende FreiberuflerInnen

Wie also kann die Band “Anoroc” die Corona-Krise trotz der Umstände möglichst gut überstehen? Es gibt eine Reihe an Hilfen, welche hauptberufliche Musiker durch die Corona-Krise bringen sollen.


1. Soforthilfe der Bundesregierung
Die von der Bundesregierung beschlossenen Soforthilfen in Höhe von 50 Milliarden € sollen selbstständigen in freien Berufen die Existenz sichern. Der Zuschuss leistet einen Beitrag zu den laufenden betrieblichen Sach- und Finanzaufwendungen und darf nicht für private Ausgaben verwendet werden.10 Vor allem diese Eingrenzung führt in den Medien zur Zeit zu großen Diskussionen, denn bei kulturschaffenden selbstständigen sind die privaten und betrieblichen Ausgaben oft nicht voneinander zu trennen. So proben beispielsweise die Musiker unserer fiktiven Band “Anoroc” im Keller des Sängers und halten auch abseits davon ihre betrieblichen Ausgaben so gering wie möglich, um mit ihren privaten Einnahmen nicht unter das Existenzminimum zu fallen. 
Zwar bleibt den Musikern immer noch die Möglichkeit, über ein vereinfachtes Antragsverfahren beim Jobcenter das Arbeitslosengeld II zu beantragen.11 Dies bewahrt die Bandmitglieder jedoch nicht vor der Gefahr des sozialen Abstieges, da verlorene Einnahmen durch die Corona-Krise oft nicht aufholbar sind. Falls der Antrag des ALG II unvermeidbar ist, um die private Miete und wichtige Ausgaben bezahlen zu können, wird empfohlen, diesen schnellstmöglich einzureichen, da das Jobcenter mit einer hohen Anzahl an Anträgen rechnet.


2. Steuererleichterungen
Neben der Soforthilfe werden vom Finanzamt Erleichterungen unbürokratisch gewährt, wenn der Unternehmer nachweisen kann, dass seine Tätigkeit “unmittelbar und nicht unerheblich vom Corona-Virus betroffen” ist.12 Als mögliche Gründe hierfür können Krankheit oder Quarantäne des Unternehmers oder von Mitarbeitern, Ausfall der Rechnungen von Kunden, Ausbleiben von Kundenaufträgen oder große Umsatzeinbußen aufgeführt werden. Je nach Bundesland sind auch Fristverlängerungen der Umsatzsteuervoranmeldungen möglich. Außerdem können Unternehmer bei absehbaren Umsatzeinbußen beim Finanzamt die Herabsetzung der laufenden Vorauszahlungen zur Einkommen- oder Körperschaftsteuer und zum Solidaritätszuschlag beantragen. 
All dies sind zwar willkommene Hilfen für “Anoroc”, lösen jedoch nicht das grundsätzliche Problem des eingebrochenen Umsatzes und der einhergehenden Gefahr des sozialen Abstieges.


3. Künstlersozialkasse
Da die Bandmitglieder von “Anoroc” alle hauptberuflich als Musiker arbeiten, sind diese über die Künstlersozialkasse versichert. Die Künstler zahlen hier gemessen an der Einkommensprognose für das Folgejahr einen monatlichen Betrag ein. 
Um Musiker hier zu unterstützen, hat die Künstlersozialkasse ein Formular zur Verfügung gestellt, in welchem eine veränderte Einkommensprognose gemeldet werden kann. Die Anpassung der Beiträge an die neue Situation soll sofort erfolgen. Auch individuelle Zahlungserleichterungen können beantragt werden.13

4. GEMA

Um Komponisten, Texter und Musikverlage in der Corona-Krise zu unterstützen, hat die GEMA ein Soforthilfeprogramm von bis zu 40 Millionen € ins Leben gerufen. Dies besteht zum einen aus dem “Schutzschirm LIVE”, welcher als pauschale Nothilfe für Musikurheber gedacht ist, die eine Vorauszahlung auf ihre künftigen Ausschüttungen in den Live- und Wiedergabesparten beantragen können. Beantragen kann diese Hilfe jeder GEMA-Urheber, der für das Geschäftsjahr 2018 Gesamtausschüttungen zwischen 100,00 € netto und 30.000,00 € netto erhalten hat.


Wer nicht von diesem Schutzschirm abgedeckt wird, kann eine einmalige Übergangshilfe beantragen. So können existenziell gefährdete GEMA-Mitglieder je nach persönlicher Betroffenheit durch die Corona-Pandemie aus dem Corona-Hilfsfonds nicht zurückzahlbare Übergangshilfen von bis zu 5.000 € beantragen.14 Hierfür müssen die Musiker Nachweise für alle abgesagten Konzerte einreichen. Das Antragsformular kann hier gefunden werden: https://mitglieder-hilfsfonds.gema.de/

Das Corona Soforthilfeprogramm der GEMA ist eine gute Unterstützung für Musikurheber
Das Corona Soforthilfeprogramm der GEMA ist eine gute Unterstützung für Musikurheber

5. GVL
Auch die Gesellschaft zur Verwertung von Leistungsschutzrechten hat mit der Corona-Nothilfe ein Hilfsprogramm gestartet. Dieses Programm beinhaltet einen einmaligen Zuschuss von 250,00 € für GVL-Mitglieder. Der Antragsteller muss an einer regulären Verteilung der GVL teilgenommen haben und Nachweise über den Ausfall von Veranstaltungen einreichen.15

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Neue Einnahmequellen für Musiker

In Zeiten der Corona-Krise ist es für Musiker wichtiger denn je geworden, mit ihren Fans zu kommunizieren und neue Vertriebswege zu erschließen. Wenn die aktuelle Situation auch für hohe Umsatzeinbußen sorgt, so hat sie auch Raum für Kreativität geschaffen.


Unsere fiktive Band “Anoroc” hat neben der Beantragung von Soforthilfen eine Reihe weiterer Dinge ausprobiert, die sie besser durch die Corona-Krise bringen und bestenfalls sogar ihre Einnahmequellen nachhaltig erweitern werden:

1. Live-Streaming von Konzerten
Websites wie StageIt oder songkick geben Musikern die Möglichkeit, Live-Konzerte zu streamen und auf diese Weise Einnahmen zu generieren. Das Prinzip ist hierbei ganz einfach und vergleichbar mit normalen Konzerten. Über die Plattform können Konzerte erstellt und Tickets für diese angeboten werden.


Die Band entscheidet dabei selbst, wann das Online-Konzert stattfinden soll und wie viel ein Ticket kostet. Ein zusätzlicher Bonus ist, dass die Musiker während des Konzertes über einen Chat mit ihren Fans kommunizieren und so die Fanbindung erhöhen können.

Mit Live-Streaming von Konzerten Fans auch in Corona-Zeiten erreichen

Mit Live-Streaming von Konzerten Fans auch in Corona-Zeiten erreichen

2. Online-Unterricht
Nachdem der Gitarrist von “Anoroc” aufgrund des Kontaktverbotes seinen SchülerInnen denen er Gitarrenunterricht gibt, bis auf weiteres, alle Unterrichtsstunden absagen musste, entschloss er sich dazu, diese online über einen Streaming-Service anzubieten. So bleibt er nicht nur weiter in Kontakt mit seinen SchülerInnen, sondern kann auch die Einnahmequelle weiter aufrecht erhalten.

Auch für Musiker, die bislang noch keinen Unterricht gegeben haben, kann dies eine Möglichkeit sein, weitere Einnahmen zu generieren.


3. Spenden-Konto
Als die Musiker den ersten Schock von Konzertabsagen überwunden hatten, entschlossen sie sich dazu, über Paypal ein Konto zu eröffnen, um Fans die Möglichkeit zu geben, Geld zu spenden. Oftmals unterschätzen Künstler die Treue ihrer Fans, oder trauen sich nicht, nach Geld zu fragen. Doch gerade in jetzigen Zeiten ist es mehr als legitim, den Fans zumindest die Möglichkeit zu geben, ihre Lieblingsband finanziell zu unterstützen.

Dies muss natürlich nicht ohne Gegenleistung erfolgen. So können zum Beispiel kleine Instagram-Konzerte, oder Frage-und-Antwort-Streams für Fans gemacht werden. Hier kann auch auf das Spendenkonto und die Not der Band aufmerksam gemacht werden. 


4. Merchandise
Da “Anoroc” ihre im Frühjahr geplante Tournee absagen mussten und nun Kistenweise Merchandise im Keller stehen haben, der eigentlich während der Shows verkauft werden sollte, haben sie sich dazu entschlossen, einen Online-Shop zu eröffnen und die Merchandise Artikel über diesem Wege anzubieten.

Begleitet haben sie die Eröffnung des Shops mit einer Online-Kampagne und einem Video, in welchem sie die Fans über ihre aktuelle Situation informieren und darauf aufmerksam machen, dass der Kauf von jedem Shirt hilft. Als zusätzlichen Bonus legen sie jeder Bestellung eine Postkarte mit kleiner, persönlicher Danksagung bei. 


5. Crowdfunding-Plattform
Neben den bekannten Crowdfunding-Plattformen wie Startnext, oder Kickstarter gibt es mit Patreon auch eine mitgliedschaftsbasierte Plattform, auf welcher Künstler ihren Fans gegen einen monatlichen Betrag besonderen Content zur Verfügung stellen können. Gerade jetzt ist die perfekte Zeit, um ein solches Profil zu eröffnen, denn nicht nur die Band hat bedingt durch Konzertabsagen mehr Freiraum, um kreativen Content zu erstellen, sondern auch die Fans mehr Zeit, diesen anzusehen. 


6. Kreativ werden, neue Ideen finden
Die gewonnene Zeit schafft auch Raum dafür, neue Musik zu schreiben, ein neues Musikinstrument zu lernen, oder sich endlich einem Projekt zu widmen, dass schon lange in der Planung ist. Doch auch abseits davon gibt es viele Ideen zur Überwindung der Corona-Krise, auf die bislang noch kein anderer gekommen ist. Die Situation ist neu für alle. Somit gibt es auch noch keinen allgemeingültigen Weg, bestmöglich durch die außergewöhnliche Zeit zu kommen. 
Kurz gesagt: Der Zeitpunkt war nie besser, neue Ideen und Konzepte auszuprobieren. 

 

Wir wünschen euch viel Erfolg gut und bestenfalls gestärkt aus der Corona-Krise zu kommen!

Quellen (Abgerufen am 28.04.2020)

 https://eventfaq.de/hoehere-gewalt/
https://www.kuenstlersozialkasse.de/service/ksk-in-zahlen.html
Statistisches Bundesamt. Eheschließungen, je 1000 Einwohner: Deutschland, Monate. https://www-genesis.destatis.de.
Statistisches Bundesamt, Spartenbericht Musik 2016, S. 66.
Bundesverbands der Veranstaltungswirtschaft (bdv). Live Entertainment in Deutschland. Eine Studie des Bundesverbands der Veranstaltungswirtschaft (bdv), durchgeführt von der Gesellschaft für Konsumforschung (GfK), S. 12.
Bundestag.de. https://www.bundestag.de/presse/hib/578520-578520.
Der Durchschnittswert wurde aufgrund der Annahme errechnet, dass die Anzahl der Eheschließungen und die Einnahmen selbstständiger Musiker im Bereich Hochzeit-Events miteinander korrelieren.
Statistisches Bundesamt, Pressemitteilung Nr. 145 vom 22. April 2020. https://www.destatis.de/DE/Presse/Pressemitteilungen/2020/04/PD20_145_216.html.
Bundesverbands der Veranstaltungswirtschaft (bdv). Live Entertainment in Deutschland. Eine Studie des Bundesverbands der Veranstaltungswirtschaft (bdv), durchgeführt von der Gesellschaft für Konsumforschung (GfK), S. 12.
10 Bundesministerium für Wirtschaft und Energie. https://www.bmwi.de/Redaktion/DE/Artikel/Wirtschaft/Corona-Virus/unterstuetzungsmassnahmen-faq-04.html.
11 Bundesministerium für Wirtschaft und Energie. https://www.bmwi.de/Redaktion/DE/FAQ/Coronavirus/faq-coronavirus.html.
12 Deutsche Handwerks Zeitung.  https://www.deutsche-handwerks-zeitung.de/corona-steuererleichterungen-nutzen-diese-praxis-tipps-helfen/150/32554/400074.
13 Künstlersozialkrankenkasse.de. https://www.kuenstlersozialkasse.de/die-ksk/meldungen.html.
14 GEMA.de. https://www.gema.de/musikurheber/nothilfe-programm-fuer-gema-mitglieder/.
15 GVL.de. https://www.gvl.de/coronahilfe.


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